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Leica M6: The Moment it Clicks!
Januar 31, 2011, 3:11 pm
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„The Moment it Clicks“ ist nicht nur äußerst empfehlenswerte Lektüre (… click here!) …. sondern auch die komprimierte, simple, naheliegende, vielleicht überraschende Antwort auf die Frage: Was zeichnet eine M-Leica aus…. dieses ewige Klischee einer Legende von einer Kamera?

Im Vergleich zu dem riesigen DSLR-Geraffel, das „man“ heutzutage ja ständig mit sich herumschleppt, um seine „gehobenen“ fotografischen Ansprüche befriedigen zu können, sind diese kleinen Leicas ein sehr konsequenter Gegenentwurf: Winzige, aber qualitativ einfach nur unendlich gute Objektive und das klar gestaltete, zeitlose Gehäuse, bei dem alles einfach da ist, wo es hingehört (wenn man mal davon absieht, daß auch die Zeitautomatic-Gehäuse immer noch keine vernünftige Bedienung für die Belichtungskorrektur haben).

Klick.

Klick.

Da spielt es erstmal wirklich fast keine Rolle, ob man die schon sehr leise und erschütterungsfreien digitalen M8 oder M9 hernimmt, oder die analogen Modelle der Baureihe. Oder doch? Nach einigen Erfahrungen mit der M8 habe ich jetzt derzeit auch eine M6 im Haus. Eine klassische M-Leica mit dem klassischen Tuchverschluß, manuell, mechanisch und batterielos bis auf die integrierte Belichtungsmessung. Und es ist einfach doch ein nochmal ganz anders Herz, das hier schlägt: Man merkt es sofort beim ersten Bild: Nach dem Filmeinlegen ist erstmal alles wie bei der M8, deren miserablen Bildschirm man ja mental sowieso beständig ignoriert. Na und dann kommt das erste Motiv und man drückt auf den Auslöser…..

Klick.

Ein so dermaßen schlichtes, simples und doch irgendwie selbstsicheres Geräusch! You’ve got it! Selten kann man ein Geräusch so einfach und perfekt in ein einziges Wort fassen: Es ist wirklich nur ein „Klick.“ mit einem Punkt (keinem Ausrufezeichen) dahinter. Ganz klassisch vorne großgeschrieben…. da ist keine weitergehende Lautmalerie notwendig!

Das macht einem erst so richtig bewußt, welcher geniale konstruktive Minimalismus den Leicas eigentlich immer zugrundegelegen hat (und welche Leistung der Hersteller erbracht hat, immerhin einiges von diesem Minimalismus in das Digitalzeitalter zu bringen). Ich habe für sowas ja ein Herz, und schon hat sich die M6 – ich war bisher zugegebenermaßen ansich gar kein besonderer Leica-Fan – einen festen Platz darin erobert!

Und ganz generell: Wegen so eines Klicks… ähm, wegen so eines „Klick.“ hier jetzt so ein Aufhebens zu machen, ist bestimmt furchtbar irrational und überhaupt: Völlig übertrieben! Es gibt sooo viel Wichtigeres auf der Welt, auch für Fotografen. Jaja.

Na und?



Die ersten Contarex-Bilder :)

Als erster Teaser für die Dinge, die da noch kommen mögen, anbei drei miserable Scans aus den ersten beiden Filmen mit der Contarex Super (die beiden Schwarzweißbilder mit dem Distagon 35/2 auf Pan F, das Farbbild mit dem Planar 50/2 auf Ektar 100):


Winter.


Tobi.


Vibes.

– – –


Fotografieren mit der Contarex. (Bild: Robert)



Autechre: Sound für eine Kamera
Januar 12, 2011, 3:42 pm
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Autechre – wie kommen wohl diese langjährigen Stars der elektronischen Musik auf einem Blog über alte Kameras?

Das geht ganz einfach: Es gibt einen Track von Autechre, der Zeiss Contarex heißt. *g* Anhören könnt Ihr Euch das hier bei youtube:

Zeiss Contarex ist Teil des Albums EP7, das im Jahre 1999 veröffentlicht worden ist. Ausführliche Infos über Autechre findet Ihr auf wikipedia.de sowie soundonsound.com. Zur Namensfindung der Tracks kann man dort lesen: „Oft sind die Namen der Titel die eigentlichen Arbeitstitel, die dann so stehengelassen wurden. Manche Titel sind auch Referenzen an Geräte, mit welchen sie die Songs erstellt haben; wie z. B. 6ie.cr, das vorher 606.ie hieß, eine Referenz an den Roland 606 Drumcomputer.“

Das Album EP7 und andere Veröffentlichungen von Autechre gibt’s hier bei warp.net.



Die Königin: Contarex Super Electronic in *schwarz*
Januar 10, 2011, 11:00 am
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Damit’s keine Unklarheiten gibt: Das ist leider nicht meine Kamera! Die Bilder dieser perfekt erhaltenen Contarex Super Electronic stammen vom in Savannah, Georgia, ansässigen Auktionshaus Everard & Company, das den Apparat vor einigen Jahren versteigert hat.

ZEISS Contarex SE mit Planar 55/1.4

ZEISS Contarex SE mit Planar 55/1.4

Das Ende einer großen, legendären Ära

Das Ende einer großen, legendären Ära

Von der Contarex SE wurden zwischen 1968 und 1972 (1975) etwa 3.000 Stück gefertigt. Das ist ja schon eine extrem kleine Serie. Die schwarze Variante ist nicht so häufig wie die glanzverchromte, damals nahmen auch die Jungs von der Presse oft noch verchromte Kameras – und die mit Abstand allerseltenste Version ist wiederum die mit dem ZEISS Logo anstelle der bis 1972 verwendeten Zeiss Ikon-Marke. Dazu noch dieser selten perfekte Pflegezustand ….

So macht das Spaß: Tiefglänzender schwarzer Lack auf Metall und Chrom

So macht das Spaß: Tiefglänzender schwarzer Lack auf Metall und Chrom

Leider markiert die Contarex SE mit dem ZEISS Logo auch den absoluten Schlußpunkt: Es ist nicht nur die letzte Contarex, sondern auch generell endete mit diesem Modell in den frühen 70er Jahren die gesamte Kameraproduktion bei Zeiss.

Das besondere Merkmal der Contarex Super Electronic ist natürlich der elektronisch gesteuerte Verschluß. Zwei Knopfzellen sind in einem Fach oberhalb des Suchereinblicks untergebracht. Für die Belichtungsmessung gibt es (außer bei den ganz frühen SE-Kameras) noch eine dritte Batterie im Spiegelkasten, genau wie bei der normalen Contarex Super. Und dann gab es zur Super Electronic noch verschiedenes elektronisches Zubehör wie beispielsweise den Motor Drive oder den Telesensor – den Anschluß dafür seht Ihr vorne an der Seite der Objektivplatte. Eine Contarex SE mit diesem ganzen Zubehör gleichzeitig montiert findet Ihr in der Google-Bildersuche unter dem Suchbegriff Zeiss Ikon Contarex Electronic ultimate setup.

Black is beautiful

Black is beautiful

Das Planar 55/1.4 gab es ab 1961. Die optische Rechnung wurde nach dem Ende der Contarex-Produktion dem Vernehmen nach noch ein bißchen in der Fotoindustrie bis nach Japan herumgereicht …. ob sich das heute alles wirklich noch im Detail nachvollziehen läßt? Das Planar 50/2 macht von den MTF-Kurven einen besseren Eindruck. Das ist auch bei anderen Herstellern nicht unüblich, wenn man deren f/1.4er mit den f/2-Optiken vergleicht! Aber dann fehlt halt obenrum ’ne Blendenstufe – mit der Lichtstärke ist es halt wie mit dem Hubraum *g*

Es gab auch Wechsel- und Langfilmmagazine....

Es gab auch Wechsel- und Langfilmmagazine....

Ein moderner Klassiker im Profil: Contarex SE mit Planar 55/1.4

Ein moderner Klassiker im Profil: Contarex SE mit Planar 55/1.4

All photos above from www.everardandcompany.com – many thanks for the kind permission!



Big is beautiful :p

… und da ist leider keine Olympus OM-1 dabei:

Contarex Super vs. Zenit 122

Contarex Super vs. Zenit 122

Contarex Super vs. Pentax SP 1000

Contarex Super vs. Pentax SP 1000

Contarex Super vs. Contax II

Contarex Super vs. Contax II



Pentacon electric: Dresdner Meilenstein
Januar 4, 2011, 6:03 pm
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Heute werden sie zu Flohmarktpreisen herumgereicht, aber 1969 war es ein großer Schritt für die moderne Kameratechnik: Das electric System der Praktica LLC und ihrer Nachfolgemodelle.

In den 60er Jahren war das große Thema die TTL-Belichtungsmessung, also Belichtungsmessung durch das Aufnahmeobjektiv. Im ersten Schritt ging das nur mit Arbeitsblende …. denn die damals am Markt eingeführten Objektivprogramme boten großenteils nicht die Möglichkeit, daß zwischen Objektiv und Kamera ein Datenaustausch stattfinden konnte. Wenn man aber nun bei Offenblende die Belichtung messen wollte, mußte ja irgendetwas der Kamera mitteilen, um wieviel Blendenstufen der Fotograf das Objektiv gerne abblenden würde bei der Aufnahme.

Die meisten Hersteller gingen diese Aufgabe rein mechanisch an, unvergessen dürften beispielsweise die „Hasenohren“ auf den alten Nikkor-Objektiven sein. In der DDR hatte man sich aber eine andere, aus heutiger Sicht wesentlich modernere Methode ausgedacht: Drei elektrische Kontakte übertrugen die jeweils gerade eingestellten Blendenwerte zur Kamera. Dazu wurde eben die Objektivserie mit dem Namen electric herausgebracht. Abgesehen von den Kontakten unterscheiden sich diese Objektive nicht von den normalen Pentacon- und Carl Zeiss Jena-Optiken.

Auf den Bildern die Praktica PLC3, die ab 1978 produziert wurde und bis auf wenige Details, von denen das äußerlich auffälligste sicherlich die Belederung im 70s style ist, den Vorgängermodellen LLC, PLC und PLC2 entspricht. Die beiden Objektive von Pentacon, das 29/2.8 und 135/2.8 electric, sind allerdings optisch nicht die besten, die damals von der DDR-Fotoindustrie geliefert wurden – Carl Zeiss Jena bot höhere optische Qualität, Pentacon galt hingegen zur damaligen Zeit wohl als der günstige, dafür nicht ganz so gute, Lieferant.

Aber wer wird da heute noch meckern? Für Flohmarktpreise …. immer noch eine absolut alltagstaugliche, gute kleine Kameraausrüstung, mit der es sich sehr unbeschwert und einfach fotografieren läßt, gerade wenn man mal keine besonderen Wertgegenstände durch die Landschaft schleppen möchte!



Einfach gut: Contarex Super mit Distagon 35/2
Januar 2, 2011, 12:30 pm
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Weil’s gerade so schön ist, gibt’s hier noch ein paar weitere Impressionen und Informationen zur Contarex Super mit dem dazugehörigen Zeiss Distagon 35/2.

Contarex Super mit Zeiss Distagon 35/2

Wer sich für technische Details interessiert: Erwin Puts hat die MTF-Kurven verschiedener Contarex Objektive – einschließlich des 35ers – hier veröffentlicht; zum Vergleich gibt’s hier bei zeiss.de die entsprechenden Infos zum heutigen Zeiss ZF 35/2, das eine etwas geänderte Optik hat. Man kann die Contarex Objektive mittels Adapter an den Sony NEX-Digitalkameras mit 24×16 mm Sensor verwenden – das hat hier jemand bereits ausprobiert.

Strenge Symmetrie

Weiteren Lesestoff zum Contarex-System gibt’s unter photomoritz.com sowie unter pacifirimcamera.com. Bei classic-camera.de könnt Ihr diese Kameras reparieren oder durchsehen lassen. Last not least gibt es bei butkus.org die originale Bedienungsanleitung (auf englisch) zur Contarex Super als PDF-Download.

Auch taunusreiter.de geht in einigen Sätzen auf die Contarex ein, dort sind auch Bilder des Planar 85/1.4 sowie des Olympia Sonnar 180/2.8 zu sehen – abgesehen davon generell eine sehr lesenswerte Seite über die deutsche Kamerageschichte, die ich Euch gerne ans Herz lege! Und auf marcocavina.com findet Ihr einen phantastischen Bericht mit vielen Bildern des einzigen „Standardzooms“ zur Contarex, dem Vario Sonnar 40-120/2.8.

Contarex-Besonderheit: Rädchen zur Blendenverstellung am Gehäuse

Bei der Kamera auf diesen Fotos handelt es sich um eine Contarex Super. Nach der Contarex „bullseye“, die 1959 herauskam und das System begründete, ist die Super der zweitmeist verkaufte Typ der Baureihe. Etwa 10.000 Contarex Super wurden bis zum Ende der Zeiss Ikon-Kameraproduktion 1972 (in sehr geringer Restauflage noch bis 1975) verkauft. Das sind bereits deutlich weniger als von der bullseye, die es von 1959 bis 1967 auf über 30.000 Stück gebracht hatte. (Die Nikon F wurde von 1959 bis 1974 über eine Million mal verkauft ….) Die angegebenen Stückzahlen variieren teilweise relativ deutlich je nach Quelle – gewissenhafte Recherche ist hier sicherlich angebracht, wenn Ihr es ganz genau wissen möchtet!

Von den späteren Modellen – dazu gehören die Contarex Super, Professional und Super Electronic – gibt es jeweils eine verchromte und eine schwarz lackierte Variante. Die schwarzen Modelle sind durchgängig deutlich seltener. Die Verchromung hat den für die Zeiss-Kameras aus dieser Zeit typischen 60s/70s Hochglanz-Look. Im Gegensatz dazu waren die beiden frühen Modelle, die originale Contarex „bullseye“ und die Contarex Spezial, etwas matter verchromt – so wie die allermeisten anderen Kameras auch.

Auch die Objektive gibt es in zwei Varianten, der matt verchromten für die alten Modelle und einer neueren, glänzend schwarzen Variante, meistens mit hochglanzverchromtem Fokussierring, seltener komplett in schwarz gehalten. Der Übergang von den alten auf die neuen Varianten erfolgte in den Jahren 1966-67, genau wie bei den Kameragehäusen. Abgesehen vom äußerlichen Finish wurden aber die meisten Objektive ohne technische Änderungen über den gesamten Zeitraum von 1959 bis 1972 (1975) produziert, während es bei den Kameragehäusen im Jahre 1967 ja eine sehr deutliche Weiterentwicklung gegeben hat.

Rückseite

Die Contarex Super ist gegenüber der „bullseye“ eine umfassende Weiterentwicklung – sowohl in Design als auch in Technik – und hat als erstes Modell der Baureihe einen TTL-Belichtungsmesser per CdS Zelle und Offenblendmessung: 1967 war das noch ein Wort, wenn auch keine Weltneuheit mehr. Zeit, Blende und Belichtungsmesser werden im Sucher rechts neben dem Mattscheibenbild eingeblendet.

Auf der Mattscheibe ist direkt um die Scharfeinstellhilfe (Schnittbild und Mikroprismenring) in der Mitte ein Kreis eingearbeitet, der den Bereich der Belichtungsmessung markiert. Zeiss Ikon gibt den Meßbereich bei Verwendung eines 50 mm Objektives mit 7 Grad an – heute würde man das eine Selektivmessung nennen, die eben einen etwas größeren Bereich als eine reine Spotmessung abdeckt.

Die äußere Anzeige des Belichtungsmessers

Der Verschluß läuft rein mechanisch ab. Hier unterscheidet sich die Contarex Super vom letzten, deutlich selteneren Modell der Baureihe, der Contarex Super Electronic: Dort ist ein voll elektronisch gesteuerter Verschluß eingebaut. 1968 war das eine Weltneuheit auf dem Kameramarkt, wenn auch andere Kameras wie beispielsweise die ostdeutsche Praktica PL electronic offenbar der Contarex um einige Monate zuvorgekommen waren.

Vom elektronischen Verschluß war es dann für die Kamerahersteller nur noch ein kurzer Weg bis zur Zeitautomatic – aber diesen Schritt ging man im Contarex-Programm leider nicht mehr. Es gab zwar den Tele-Sensor, einen kuriosen externen Belichtungsmesser, der oben auf der Kamera befestigt werden konnte und dann eine Zeitautomatic bot – aber wer wollte das schon haben, wenn es doch wesentlich einfacher und naheliegender direkt in die Kamera hätte integriert werden können? Nikon bot zur F2 allerdings ein ähnlich umständliches Gerät an, einen externen Blendenmotor, der hier eine Blendenautomatic ermöglichte (die Nikon F2 hatte ja im Gegensatz zur Contarex Super Electronic noch einen mechanischen Verschluß). Es war halt eine Übergangszeit in der Technologie.

Nach knapp über 3.000 Exemplaren wurde die Contarex Super Electronic ohne Nachfolger eingestellt. Zeiss schloß einen Vertrag mit dem japanischen Hersteller Kyocera und 1974 kam die in Japan gefertigte Contax RTS auf den Markt – der Rest ist (leider mittlerweile auch schon vollständig) Geschichte.

Zeitenrad, Auslöser, Filmzählwerk: Ähnlichkeiten zur Contax II

Eine Eigenart aller Contarex Modelle ist die Option, Wechselrückwände zu benutzen. Die Kamera auf den Bildern hat allerdings eine normale Rückwand. Für den Suchereinblick ist das auch angenehmer, da die Form der Wechselrückwände ein paar Millimeter nach hinten übersteht. Man kann außerdem auch kleine durchsichtige, nach Belieben beschriftete Kunststoffstreifen in einen Schlitz an der Rückseite der Kamera einschieben: Auf diese Weise konnten Daten mit in die Bilder einbelichtet werden.

Deutsches High Tech-Design in den späten 60er Jahren

In manchen anderen Details zeigte die Contarex Super allerdings bereits 1967 ihr Alter. Da ist zum einen das Bildzählwerk, welches manuell vom Fotografen bei jedem neuen Film zurückgestellt werden muß. Auch die Springblende in den Objektiven funktioniert noch nicht vollautomatisch: Vor der Aufnahme wird zwar das Sucherbild mit Offenblende angezeigt, auch die Belichtungsmessung erfolgt bei Offenblende. Aber nach dem Auslösen bleibt die Blende geschlossen. Damals galt das als leicht rückständig. Wenn man fotografiert, fällt es allerdings ehrlich gesagt kaum jemals störend auf.

Reminiszenz an die 50er: Blitzautomatic-Schriftzug

Soviel zunächst mal von meiner Seite zu dieser feinen Kamera. Den ersten Film habe ich schon zum Entwickeln abgegeben *g* …. wenn sich keine gravierenden Probleme zeigen sollten, geht die Kamera mit allen Objektiven als nächstes zur großen Inspektion bei classic-camera.de und danach werde ich sie hoffentlich auch dann wirklich regelmäßig einsetzen. Das nehme ich mir zwar bei jeder analogen Kamera vor, aber die Contarex hat halt einfach etwas Besonderes an sich …. so daß in diesem Fall der gute Vorsatz auch Wirklichkeit werden könnte!

Stay tuned….